Berichte

29. März 2014

 

Die zweite Mannschaft der Herrenberg Hurricanes verliert auch das Rückspiel gegen das Team aus Haiterbach

 

Mit nur sieben Spielern trat der VfL am Samstag erneut gegen die Favoriten aus dem Schwarzwald an. Florian Nieuwenhuizen, der krankheitsbedingt auf der Bank saß, übernahm das Amt des Trainerassistenten und war für die Ein- und Auswechslung zuständig. Das erste Viertel begann man sehr aggressiv gegen die Gäste zu spielen, was das Schiedrichtergespann schnell und konsequent zu unterbinden verstand. Sechs Freiwürfe bekam das Team aus Haiterbach in den ersten zehn Minuten zugesprochen, doch umsetzen konnten sie davon nur einen Punkt. Glück für die Herrenberger! Doch auch ihr Ball wollte einfach nicht ins Runde. Punktestand zum Ende des ersten Viertels 5:10. Dann das zweite Viertel deutlich intensiver. Die Hurricanes bekamen ihre Chancen und konnten diese auch verwerten. Stephan Wenke zog die gegnerische Abwehr immer wieder auf sich, und konnte Dank sicherer Durchstecker seine Mitspieler mit Erfolg bedienen. Mit dreizehn Punkten durften die Gastgeber recht zufrieden sein. 18:31 stand es nun nach der Halbzeitpause. Der Vfl Herrnberg wollte an dem guten zweiten Viertel anknüpfen – und das gelang ihnen auch. Vor allem die gut zusammen spielende und laute Defensive, ließ die Haiterbacher immer wieder auf Abstand gehen. Mit einem perfekten Dreier von Alwin Stubenvoll endete das vorletzte Viertel mit 29:45 für den KKK Haiterbach. In der vierten und letzten Runde sank die Konzentration der Hurricanes erheblich. Immer wiederkehrende Fehlpässe führten zu unzähligen Turnovers, und unterm Korb konnte die Abwehr der Herrenberger auch nicht mehr mithalten. Das gegnerische Team holte sich immer wieder die Rebounds und verwertete getrost ihre Zweitchancen. Die Partie endete daher wohlverdient mit 39:68 Punkten für die Gäste aus Haiterbach.

 

 

 

Für Herrenberg Hurricanes spielten und trafen: M. Kavak (1), A. Stubenvoll (7), M. Kastner (4), F. Schlude (5), S. Wenke (16), M. Polster, T. Horvat (6) 

PLATZIERUNGSRUNDE 2014

Dezember 2013

 

Die Herrenberg Hurricanes II trotz Pleite optimistisch

 

Dass das zweite Team des VfL Herrenberg am vergangenen Sonntag in Haiterbach nicht das große Spiel machen würde, war für Spielertrainer Bhatia von vornherein klar. Doch man wollte den Tabellenzweiten nicht kampflos an sich vorüber ziehen lassen. Aus diversen Gründen konnten leider nur fünf Spieler der Hurricanes antreten, und man musste versuchen sich die Kräfte über vierzig Spielminuten gut einzuteilen. So startete das erste Viertel gar nicht schlecht und jeder der „Fünf“ durfte mal den Ball ins Netz setzen. Der Punktestand 22:15 für die Gastgeber. Das zweite Viertel war dann ein totaler Reinfall. Würfe die nicht mal annähernd am Brett landeten, Pässe wie von Kinderhand geworfen und immer wieder Unkonzentriertheit, ließen die Gegner leicht zum Korb ziehen. Nach zwanzig gespielten Minuten stand es bereits 42:19. Nach der Halbzeit hatte man sich einigermaßen gefasst, und es klappte des Öfteren mit einfachen Steels den Ball im Korb der Haiterbacher zu versenken. Besonders Florian Nieuwenhuizen zeigte in dieser Phase des Spiels sein Können. Nach einem harten Foul an Chris Bhatia musste dieser, trotz Schmerzen an der linken Hand, weiter spielen. So endete das vorletzte Viertel mit 60:27 für den KSV Haiterbach. Jetzt hatte man nichts mehr zu verlieren. Trotz Daueranstrengung gingen die Hurricanes aggressiver in die Offensive, und in der Verteidigung versuchte man noch kompakter zu stehen. Das Ergebnis schlug aber ins Negative über, da man sich innerhalb kürzester Zeit viele Fouls an Land holte. Am Schluss war es dennoch ein interessantes und sehenswürdiges Spiel gewesen, das mit 80:39 für den Zweiten der Tabelle endete. Fazit der Begegnung: Der KSV war ab dem zweiten Viertel dem VfL hoch überlegen und dominierte das Spiel. Bhatia zog sich durch den Schlag auf die Hand einen Mittelhandbruch zu. Wir wünschen Ihm Gute Besserung.

 

Es spielten und trafen für die Herrenberg Hurricanes: Florian Nieuwenhuizen  (14 Punkte), Alwin Stubenvoll (8 Punkte), Stephan Wenke (7 Punkte), Toni Horvat (6 Punkte), Christopher Bhatia (4 Punkte)

November 2013

 

Die Herrenberg Hurricanes II weiterhin zu Hause ungeschlagen

 

Nachdem die Hurricanes letzte Woche ganz knapp gegen den TV Rottenburg verloren hatte (51:55), folgte an diesen Samstag das Revanche-Spiel. Die Herrenberger waren guter Hoffnung und wollten das Rückspiel unbedingt nach Hause schaukeln.

 

Gleich zu Beginn setzte man auf den neuen Aufbauspieler Mustafa Kavak, der das Spiel des VfL mehr nach vorne beschleunigen, und damit den Druck auf den Gegner erhöhen sollte. Der Neuzugang enttäuschte nicht und konnte bereits im ersten Viertel fünf Punkte auf sein Konto verzeichnen und zwei Fouls auf sich ziehen. Das Resultat nach den ersten zehn Minuten 24:15 für die Heimmannschaft. Trainer und Spieler Chris Bhatia setzte von Anfang an auf Mann-Mann-Verteidigung anstatt der üblichen Herrenberger Zonenverteidigung. Doch das kostete auch sehr viel Kraft in der Defensive. Mann merkte im zweiten Viertel deutlich, wie die Mannschaftsleistung nachließ. Die Gastmannschaft aus Rottenburg nutzte die Gunst und verringerte den Abstand vor der Pause auf nur drei Punkte. Das Ergebnis zur Halbzeit 40:37 für den VfL. Trainer Bhatia hatte jetzt nur eine Aufgabe. Er musste sein Team zur Pausenzeit aus dem Dornröschenschlaf aufwecken. Ansonsten war der Erfolg gefährdet.

 

Der Effekt war sofort nach Anpfiff zu sehen. Spritzig wie zu Anfang und mit einer neuen Portion Ehrgeiz legte die Starting Five auf dem Parkett los. Stephan Wenke zeigte sich mal wieder in Bestform und umspielte immer wieder geschickt die Rottenburger Abwehr, und erntete allein im vorletzten Viertel dreizehn Punkte (insgesamt 37 Punkte).

 

66:54 für die Herrenberger Hurricanes. In der letzten Dekade änderte Bhatia dann das Defensivespiel und man stellte auf 2-1-2 Zonenverteidigung um. Rottenburg biss sich die Zähne aus. Unzählige Turnovers auf gegnerischer Seite ließen die Hurricanes leichte Beute machen. Man merkte zunehmend die Nervosität auf  Seiten der Gegner. Spielertrainer Maric schrie immer wieder um sich, und versuchte seine Gegenspieler durch teilweise Beleidigungen aus dem Konzept zu bringen. Doch Erfolglos! Zum  Schluss konnte sich das zweite Team des VfL mit einem großen Abstand durchsetzen, und erreichte dank der tollen Mannschaftsleistung einen Saisonrekord von 94 Punkten. Endstand nach einem sehr intensiven Spiel 94:67.

 

Es spielten und trafen für die Herrenberg Hurricanes II:  Stephan Wenke (37),

 

Mustafa Kavak (16), Florian  Nieuwenhuizen  (13), Mark Polster (12), Chris Bhatia (6), Alwin Stubenvoll (4), Goran Topuzovic (2), Maximilian Kastner (2), Toni Horvat (2)

12. Oktober 2013 

 

Erste Niederlage beim Rückspiel in Freudenstadt gegen den BSG Nordschwarzwald II

 

Beim Rückspiel in Freudenstadt gegen den BSG II verlief es nicht so positiv für die Gäste aus Herrenberg. Man wollte sich den dritten Sieg holen, stolperte aber letztendlich über die eigenen Füße. Viele Distanzwürfe wollten einfach nicht in das runde Ding rein. Man fand den Weg nicht durch die gegnerische Abwehr, und zum Rebound ging auch nur der Gegner hoch. Zur Halbzeit sah es noch nicht mal so schlecht aus für Hurricanes. Der Pausenstand 30:25 für den Nordschwarzwald. Was danach geschah ist selbst den Spielern des VfL ein Rätsel. Mehrere Minuten vergingen ohne einen einzigen Punkt. Im vorletzten und letzten Viertel wurden nur noch jeweils sechs Punkte erarbeitet, so dass das Spiel mit 59:37 zu nde ging, und die Hurricanes mit gesenktem Haupt nach Hause fahren mussten. Top-Scorer für die Herrenberger war wieder Stephan Wenke mit dreißig Punkten.

05. Oktober 2013

 

Zweiter Sieg beim Heimspiel gegen den SV Böblingen 3

 

Der VfL Herrenberg holte sich mit 45:41 den zweiten Sieg beim Spiel gegen den SV Böblingen 3, und belegt damit den dritten Platz in der Tabelle.

 

Wie im ersten Spiel gegen den BSG Nordschwarzwald hinkten die Hurricanes fasst das ganze Match hinterher. Viele Defensive-Fehler machten es dem Gegner einfach zum Korb zu ziehen und sich die einfachen Punkte zu sichern. Man konnte zwar den Abstand klein halten und sogar im dritten Viertel ausgleichen, doch am Punktestand vorbei ziehen war unmöglich. Dann erst im letzten Viertel raffte man noch mal alle Kräfte zusammen. Es wurde jetzt um jeden Ball hart gekämpft. Am Ende jedoch verloren die Böblinger den Nervenkrieg und mussten sich zum Schluss mit einer Niederlage zufrieden geben. Das Ergebnis nach Abpfiff 45:41 für die Herrenberger Hurricanes.

28. September 2013

 

Phänomenaler Einstieg in neue Saison


Die Basketballer der Herrenberg Hurricanes II eröffneten die neue Saison mit einem heiß umkämpften Sieg gegen die BSG Nordschwarzwald Titanen II. Da das Team aus Herrenberg momentan ohne Trainer da steht, übernahmen Julian Wiesner und Christopher Bahtia das Amt des Coachs. Mit einer Mann-Mann Deckung startete das erste Viertel, doch schnell führte diese Art der Verteidigung  ins bloße Chaos. Mehrere Minuten vergingen auf beiden Seiten ohne Punkte. Die Schwarzwälder nutzten dennoch die Unerfahrenheit in der Defensive und liefen der Heimmannschaft davon. Mit 13:19 für den BSG endete die erste Dekade. Im weiteren Viertel sah man endlich ein, dass der Schlüssel zum Erfolg nur mit einer Umstellung auf Zonenverteidigung möglich war. Die Gäste fanden jetzt nur schwer zum Abschluss, jedoch konnten sie immer wieder, durch unzählige Fouls der Hurricanes, von der Freiwurflinie aus punkten. Pausenstand 25:32 für die Gäste. Nach der Halbzeit begann eine spannende Aufholjagd. Wieder und wieder näherten sich die Herrenberger den Titanen, konnten den Gleichstand aber nicht halten, und verloren den Anschluss. Einzig und allein konnte Stephan Wenke von den Hurricanes, einen größeren Abstand, mit dreizehn Punkten, verhindern. Das vorletzte Viertel endete mit 44:50 für die Gastmannschaft. Nachdem man nun Blut geleckt hatte, wollte man den Sieg mit aller Gewalt. Man konnte die Spannung förmlich riechen. Lautstark  feuerte die Herrenberger Mannschaft ihr Team, von der Bank aus an. Stephan Wenke lief noch mal zur Höchstform an und stopfte fast im Alleingang 17 Punkte in den gegnerischen Korb. Mit insgesamt 38 Punkten war er definitiv „the man of the Match“ und führte die Herrenberger Hurricanes, in einem sehr brisanten Spiel, zum wohl verdienten Sieg. Die Partie endete 68:62 für den VfL Herrenberg.

 

Quicklinks

Dillichant - Herrenberg Hurricanes Hymne
MP3 Audio Datei 5.4 MB
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