Berichte

20. April 2013

 

Herrenberg Hurricanes II scheitern zum wiederholten male

 

Am Samstag, den 20.04. fand das vorletzte Spiel der Platzierungsrunde in der Kreissporthalle statt. Das zweite Basketball-Team aus Herrenberg verlor zum wiederholten male gegen den Tabellen-Zweiten aus Haiterbach 31:64. Für die Hurricanes, die mit zehn Mann auf der Bank und mit einer 2-1-2 Zonenverteidigung aufs Feld gingen, begann das Spiel wie im Bilderbuch. Gleich zu Beginn starteten die ersten Fünf sehr konzentriert, und nach den ersten Minuten führten die Gastgeber bereits mit 6:0. Mit viel Druck wollte man den Vorsprung weiter ausbauen, doch Haiterbach behielt die Nerven, konterte geschickt, und gewann das erste Viertel mit 11:14 Punkten. Im darauf folgendem Viertel war die Hoffnung groß, aber nicht das Reboundspiel der Herrenberger. Nach den vielen unsicheren Würfen auf den Korb gingen selten Spieler zum Rebound, und so hatten es die Gäste nicht schwer zum Fastbreak anzusetzen und sichere Punkte zu erobern. Punktestand vor der Pause 21:35. Nach der Halbzeit begann das wirkliche Debakel. Die Herrenberger Hurricanes wie ausgewechselt. Es fehlte an jeglicher Konzentration und einem ruhigen Spielaufbau. Statt dessen ein wirres Durcheinander und katastrophale Pässe. In der Defense konnte man sich noch einigermaßen halten, doch in der Offense war der Deckel auf dem Korb. Der Ball wollte einfach nicht mehr rein, und brachte nur noch mehr Unsicherheit ins Team. So sehr man sich auch bemühte - insgesamt zehn Treffer in der zweiten Halbzeit – waren einfach nicht genug um mit Haiterbach mithalten zu können. So endete das Match hochverdient 31:64 für die Gäste aus dem Nordschwarzwald. Das letzte Spiel der Kreisliga-Platzierungsrunde findet am 28.04. in Calw um 16.00 Uhr statt.

13. April 2013

 

Hurricanes 2 verlieren spannendes Spiel in Sindelfingen

 

Die Basketballer der Hurricanes 2 verloren ein spannendes und hart umkämpftes Spiel gegen den VFL Sindelfingen mit 61:54. Die Herrenberger waren zu Beginn etwas nervös und verloren in den Anfangsminuten oft den Ball durch Fehlpässe. Sindelfingen konnte die Leichtfertigkeit der Gäste, welche auch schon aus den Spielen bekannt war, gezielt ausnutzen und baute sehr schnell einen 9:0 Vorsprung auf. Die Gäste aus Herrenberg konnten sich jedoch schnell erholen und vor allem Flügelspieler Patrick Weippert überzeugte mit 9 Punkten zur Halbzeit. Der Punktestand zur Halbzeit 26:22 für Sindelfingen. Die zweite Hälfte war an Spannung kaum zu überbieten. Die Gastgeber konnten sich immer wieder auf 6 bis 10 Punkte absetzen, doch die Gäste kamen durch eine gute 2-1-2 Zonenverteidigung und ein paar Schnellangriffen sofort auf 2 Punkte ran oder konnten gar ausgleichen. Herrenberg war motiviert und man konnte es den Spielern ansehen, dass sie hungrig nach einem Sieg waren. Fünf Minuten vor Spielende und beim Punktestand von 48:47 kam der letzte und entscheidende Lauf der Gastgeber, welche den Vorsprung auf 58:47 ausbauen konnten. Die Aufholjagt der Herrenberger folgte, doch leider etwas zu spät. Nach einem packenden Spiel war die positive Entwicklung der Hurricanes nicht mehr zu übersehen, denn viele Sachen aus dem Training wurden im Spiel umgesetzt. Der beste Werfer der Hurricanes war Mario Braun mit 15 Zählern.

07. April 2013

 

Schwierige Aufgabe in Haiterbach blieb ungelöst

 

Die 2. Mannschaft aus Herrenberg verlor zum wiederholten Male das Spiel gegen die Gastgeber aus Haiterbach 77:37. Der Ersatztrainer Bennet Melcher sah das Game eher als eine Art Testspiel. Da momentan viele Spieler im Kader sind, die sich noch finden müssen, teilte er die auflaufenden Elf in zwei Teams auf. So spielte die eine Gruppe die ersten fünf Minuten im jeweiligen Viertel, und die andere Gruppe die weiteren fünf Minuten, um die Laufwege der Mitspieler besser kennen zu lernen. Das erste Viertel verlief sehr zäh und man hatte Schwierigkeiten in der Defense sich richtig zu positionieren. "Zu angespannt und zu versteift", wurde laut Trainer in dieser Periode gespielt. Der Punktestand 21:4 verdeutlichte dies. Nach der kurzen Pause waren die Hurricanes wie ausgewechselt, die Ansprache zeigte Wirkung. Viel bessere Chancenverwertung  und mehr Laufeinsatz zahlten sich aus. Auch in der Abwehr stand man jetzt geordneter und sicherer als zu Anfang. Das Ergebnis  in diesem Viertel konnte sich sehen lassen. Fast ausgeglichen mit 16:14 Punkte gingen die Hurricanes in die Halbzeitpause. Im dritten Viertel viel vor allem Ersatz-Spielertrainer Melcher auf. Des Öfteren versuchte er im Alleingang die Haiterbacher  Abwehr zu durchbrechen – mit Erfolg ! Christopher Bahtia dagegen, der Verletzungsbedingt weniger spielte, hatte dagegen weniger Glück. Der sonst so sichere Werfer konnte von fünf Freiwürfen keinen einzigen verwandeln. Ergebnis nach dem dritten Part 56:27. In der letzten Periode konnte man erkennen, dass so langsam den Herrenbergern die Luft weg blieb. Viele Bälle fanden nicht den Mitspieler, sondern den Gegner. Am Ende konnte sich die Nummer fünf der Gegner immer wieder durchsetzen und notierte auf sein Konto zehn Punkte im Alleingang. Letztendlich beendete Haiterbach das Spiel mit einem Sieg gegen die Gäste. Nichts desto trotz sah man das Match als ein Test, und unsere Mannschaft konnte auch etwas Positives heraus ziehen, das es  für das nächste Spiel am 13.04.2013 in Sindelfingen erneut umzusetzen gilt.

16. März 2013

 

Herrenberg Hurricanes 2 gewinnen nach langer Durststrecke

 

Bei dem zweiten Heimspiel in der Kreisliga Platzierungsrunde konnte die Zweite aus Herrenberg endlich einen Sieg davon tragen. Nach der schlechten Saison 2012/2013 war die Freude um so größer den Sieg nach hause zu holen.

Mit einer gut besetzten Bank, neuem Trainer und einer nach vorne schauenden Mannschaft startete das Team selbstbewusst in das erste Viertel. Vor allem Christopher Bahtia konnte sich immer wieder geschickt durch die schlechte Defense der Lions manövrieren und brachte die Mannschaft relativ schnell in Führung. Mit 14:8 stieg man ins nächste Viertel ein und setzte fort was man im Ersten begonnen hatte. Immer wieder sah man Einzelaktionen von Bahtia, die zum sicheren Korberfolg führten. Vier Freiwürfe gingen daneben, sonst wäre der Punktestand zur Halbzeit noch höher für das Heimteam ausgefallen. Nach den ersten zwanzig Minuten ging man mit 28:14 in die wohlverdiente Pause. Nach der Halbzeit sah man es den Herrenberger an. Sie wollten den Sieg unbedingt nach Hause bringen. Auf so eine Chance hatten Sie gewartet. Doch der Start ins vorletzte Viertel begann etwas ermüdend. Die Ersatzbank ihre Mannschaft immer wieder anfeuern – mit Erfolg! Trainer Goran Topuzovic forderte , wie auch im Training, das Ausboxen unter dem Korb, und in der Defense klappte dies auch zum allergrößten Teil. So konnte man sich im dritten Quarter sechzehn Punkte gut schreiben.

Nicht so Erfolgreich verliefen dann die letzten zehn Minuten. Wahrscheinlich war man sich dem Sieg schon sicher und die Konzentration ließ stark nach. Immer wieder setzte sich die Nummer sieben der Gegner aus Calw durch, und bekam fünf Fouls im letzten Abschnitt zugesprochen, von denen vier verwandelt werden konnten. Nichts desto trotz sah man eine ausgeglichene und gut miteinander funktionierende zweite Herrenberger Mannschaft, die mit einem wohlverdienten Sieg ins nächste Spiel gehen kann. Der Punktestand zum Ende 54:39.

03. März 2013

 

Überraschung blieb aus

 

Im ersten Spiel  der Platzierungsrunde musste die 2. Männermannschaft der Herrenberger Hurricanes gegen den alt bekannten Gegener aus Sindelfingen ran. Mit neuen Spielern, die zum Teil nach langer Pause wieder zum Basketball zurückgefunden haben, trat man an. Im ersten Viertel konnte dank gutem Passspiel und klugen Würfen eine knappe 15:14 Führung herausgespielt werden. Im zweiten Viertel nahmen die Schiedsrichhter ihre Aufgabe auch etwas zu Ernst und die Sinfdellfinger konnten nach zahlreichen Fehlwürfen an der Freiwurflinie letzlich Punkten und so die Führung übernehmen. Da die Herrenberger mit zwölf Mann angetreten waren wurde viel durchgewechselt, was das Spiel nicht unbedingt ruhiger machte. Die Sindelfinger nutzen diese Gelegeheit und bauten Ihre Führung bis auf 30 Punkte aus. Im vierten und letzen Viertel wurden nochmals alle Reserven mobilisiert und die Hurricanes wehrten sich und erkämpften ein ausgeglichenes Ergebnis. Am Ende blieb zwar eine Niederlage, mit einem guten ersten und letzten Viertel zeigte man aber durchweg eine geschlossene Mannschaftsleistung und die Spielweise und der Wille, sowie die neuen Kräfte, besonders auf der Center Position lassen auf gute und erfolgreiche Spiele in der Zukunft hoffen. In zwei Wochen, am Samstag 16. März, heißt es dann erneut "Heimspieltag in der Kreissporthalle".

15. Dezember 2012

 

Heimderby in der Herrenberger Kreissporthalle

 

Am Samstag um 16:00 Uhr fand das Rückrunden-Derby der Herrenberger Hurricanes II gegen die erste Mannschaft statt. Die Sporthalle war sehr gut besucht und eine kleine Attraktion gab es auch noch zu bestaunen. Die Cheerleader des VfL Herrenberg liefen zur Überraschung der Spieler und Gäste auf, und feuerten das zweite Team lautstark an. Mit ihren Show-Poms und der dazu gehörigen Akrobatik war fürs Auge was geboten. Bevor das Match begann wurden die Spieler aufgerufen und jeder einzelne durfte unter Beifall durch die „Gasse“ der aufgereihten Cheerleader rennen.

 

Mit einer positiven Einstellung startete man dann ins erste Viertel. Man wollte es der Ersten nicht leicht machen, als Meister vom Feld zu ziehen. Vor allem Christopher Bhatia zeigte gleich zu Anfang mit seinem Ballhandling wozu er fähig ist und setzte sich mehrmals gegen zwei, drei Angreifer durch. Das erste Viertel endete mit 14:27. Im darauf folgenden Abschnitt hatte man dann schon größere Schwierigkeiten durch zu brechen. Die Defense der Ersten stand wie eine Eins, und immer wieder verstand es das Team die Bälle der Zweiten abzufangen und zu verwerten. So baute die erste Herrenberger ihre Punkte auf 25:49 aus.

Zurück aus der Halbzeitpause bekam es das Team 2 nicht hin, saubere und starke Pässe zu spielen. Wieder und wieder wurden langsame und für die Gegner voraussehende Pässe gespielt, die natürlich sofort zu Punkten umgewandelt worden sind. Stand zum Ende des dritten Viertels 35:64 Das letzte Viertel nicht viel besser. Zwar versuchten die singenden und anfeuernden Cheerleader die Jungs wach zu rütteln – doch vergeblich. Ständige Passfehler und die bis dahin einigermaßen bodenständige Abwehr konnten nicht verhindern, dass das erste Team ihren Anzeigestand noch mal um 26 Punkte anhob. Trotz bitterer Niederlage und einem Endergebnis von 43:90 freute sich die zweite Herrenberger für die Erste des VfL, die den Titel nun sicher mit nach Hause nehmen kann.

 

Nach dem Derby stand nun ein kleines Fotoshooting mit den jungen Cheerleader auf dem Programm und danach begab man sich gemeinsam zur Weihnachtsfeier in die Innenstadt von Herrenberg.

17. November 2012

 

Bittere Niederlage beim Rückspiel gegen die Calwer Lions

 

Am Samstag war der TSV Calw zu Gast bei der zweiten Herrenberger Basketball Mannschaft. Im Hinspiel hatte man gute Chancen gehabt und so setzte man heute auf einen Sieg gegen die Löwen aus Calw. Hatte man beim ersten Spiel mit einer Mann-zu-Mann-Deckung begonnen, startete man heute mit einer Zonenverteidigung. Doch von Anfang an wollte der Ball nicht so, wie die Herrenberger sich das vorgestellt hatten. Was im Training geübt wurde, konnte man auf dem Spielfeld nicht rüber bringen. Trainer Goran Topuzovic, der wegen einer Spielverletzung zum Ersatz-Coach ernannt wurde, versuchte mit diversen Einwechslungen die immer wieder kehrenden Fehler zu vermeiden. Dies gelang ihm jedoch nicht. Die Hurricanes wirkten wie versteinert auf dem Feld - und auch das Passspiel ließ zu wünschen übrig. Bei den Calwern sah dies ganz anders aus. Immer wieder durchbrach deren Point Guard durch flinkes ausdribbeln die Verteidigung der Herrenberger Hurricanes, und nützte dies geschickt zum eigenen Vorteil. Der Punktestand zur Halbzeit 24:33 für die Gäste. Das dritte Viertel, wie auch in den Spielen davor, war das punktbeste für den VfL Herrenberg. Mit insgesamt drei Dreiern innerhalb von vier Minuten hatte man Hoffnung geschöpft, als Gewinner aus diesem vorletzten Spielabschnitt zu gehen. Letztendlich kamen beide Mannschaften auf sechzehn Punkte. Die übrig gebliebenen zehn Minuten war Calw dann die nervenstärkere Mannschaft. Die Herrenberger zeigten sich kraftlos und ohne Ideen. Mit den letzten Kraftreserven versuchte man noch etwas zu erzwingen, aber vergebens. Die Calwer Lions waren über das gesamte Spiel gesehen die bessere Mannschaft und gingen zum Schluss mit einem verdienten 54:66 nach Hause.

04. November 2012

 

Auswärtskrimi in Calw

 

Am Sonntag spielten die Hurricanes II bereits ihr zweites Auswärtsspiel gegen die Gastgeber aus Calw. Nach der hohen Niederlage in Haiterbach wollte man den Kopf nicht hängen lassen, und mit frischer Motivation ins nächste Match gehen. Auf der Gästebank hatte man heute genug Spieler im Kader, doch fehlten zwei wichtige Aufbauspieler. Bennet Melcher und Spielertrainer Stephan Wenke. Das Herrenberger Team startete diesmal dennoch sehr gut ins erste Viertel und konnte mit den Gegnern sehr gut mithalten. Die beiden Teams kämpften ausgeglichen und so führten die Hurricanes zum Ende der ersten zehn Minuten mit 9:10. Ganz anders dann im zweiten Viertel. Die Mannschaft um Ersatztrainer Goran Topuzovic wie ausgewechselt. Hohe Ballverluste und eine aggressives Defense prägten das Spiel in der Badstrassenhalle. Die beiden Unparteischen mussten zahlreiche Freiwürfe aussprechen, was dazu führte, dass der VfL mit neun Punkten zur Halbzeit zurück lag.

Die Ansprache von Goran Topuzovic zum Pausentee muss entsprechend gewesen sein. Die Herrenberg Hurricanes kämpften sich zurück ins Spiel und als dann doch noch Stephan Wenke verspätet eintraf, war das Eis gebrochen. Das vorletzte Viertel endete mit 34:33 für die Mannschaft mit den roten Trikots aus Calw. Der letzte Spielabschnitt war dann Spannung pur. Es waren zwar nur ein paar wenige Zuschauer da, doch beide Mannschaften feuerten lauthals ihre Spieler von der Bank aus an. Die gute Reboundarbeit von Center Andreas Weimer und die gefährlichen Aktionen von Vitali Schneider, Nieuwenhuizen und Wenke ließen nicht zu, das Calw das Spiel für sich entschied. Das Ergebnis lautete nach vierzig Minuten 45:45. Und so musste man nach einer kurzen Pause in die Verlängerung gehen.  

Jetzt wurde das Spiel hektischer und auf Seiten der Gäste häuften sich die Fouls. Doch Calw traf nicht. Neun Sekunden vor Schluss stand es schließlich 50:51 für die Gastgeber. Die Hurricanes in Ballbesitz – nutzten aber ihre Chance im letzten Angriff nicht. So endete die Verlängerung leider mit einem Zähler Unterschied für die Calwer Lions.

 

Für die Hurricanes spielten:

Bhatia (6 Punkte), Glock, Horvat (2), Magyarosi (2), Mittelstädt (3), Nieuwenhuizen (8), V. Schneider (8), Seifert (2), Stubenvoll (3), Weimer (5), Weippert (4), Wenke (7)

07. November 2012

 

VfL Herrenberg 1 behält Oberhaupt gegen 2. Mannschaft im Stadtderby

 

Die Mannschaften machten miteinander schon des Öfteren Bekanntschaft in Form von Testspielen in der Kreissporthalle, ihrer gemeinsamen Trainings- und Spielstätte. Am Mittwochabend war der Rahmen allerdings erstmals ein Punktspiel der laufenden Saison. Deshalb ging die erste Mannschaft mit dem nötigen Respekt gegen den Zwölf-Mann-Kader der motivierten zweiten ins Spiel. Mit einer anständigen Zonen-Defense ließ Herrenbergs Erste in den ersten beiden Vierteln jeweils nur vier Punkte zu. Offensiv sorgten vor allem die Center Werner für Punkte und Teufel für Rebounds, die der Mannschaft viele zweite Chancen ermöglichten. So lautete der Halbzeitstand 41:8.

Nach der Pause scheiterte allerdings der Versuch einer Mann-Mann-Verteidigung. Auf Grund des deutlichen Spielstandes ließ sich der Punkteführer sichtlich einlullen und gestattete dem Team 2 im dritten Viertel 20 ihrer insgesamt 36 Punkte. Jedoch hatten diese in den restlichen Vierteln viel Pech im Abschluss und so blieb die befürchtete Überraschung aus. Im letzten Spielabschnitt schien sich die Erste wieder zu fangen und gewann die insgesamt sehr faire Partie dann doch deutlich mit 81:36 Zählern, nicht zuletzt dank der hohen Trefferquote der Guards Fischer, Schubert-Medinger und Heikenwälder. Letzterer rundete die Partie mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf kurz vor dem Schlusspfiff ab und sorgte damit für Szenenapplaus der „angereisten“ Zuschauer.

 

VfL Herrenberg: Christopher Bhatia (11 Punkte), Anton Horvat (2), Peter Magyarosi (3), Bennet Melcher (2), Florian Niewenhuizen (7), Sergej Schneider, Vitali Schneider (5), Gerhard Seifert, Alwin Stubenvoll, Andreas Weimer, Stephan Wenke (6)

28. Oktober 2012

 

Kampfbetontes Spiel in Haiterbach

 

Als die Herrenberger Hurricanes II beim zweiten Saisonspiel in Haiterbach eintrafen, hatten sie sich im Traum nicht vorgestellt, was sie erwarten würde. Das Team aus Herrenberg startete, wie auch beim Auftaktspiel letzte Woche, mit einer Mann-Mann-Deckung in der Defensive. Ziel war es von Anfang an aggressiv ins erste Viertel zu gehen. Doch die laufstarken Haiterbacher rannten den Gästen buchstäblich davon und schraubten das Ergebnis in den ersten zehn Minuten auf 21:6.

Der KKK II stellte die Hurricanes schon früh unter Druck und bedrängte deren Aufbau bereits in der eigenen Hälfte. Die Gäste überschritten oft die vierundzwanzig Sekunden und mussten den Ball an die gegnerische Mannschaft abgeben.

Die Umstellung von Mann-Mann in die Zonenverteidigung brachte nicht immer den gewünschten Effekt und schon schnell war man an die eigenen Grenzen gekommen. Durch die unzähligen Fast-Breaks der Gastgeber, hinkten die Hurricanes ständig hinterher und aus Mangel an Kondition wechselte man sehr oft die Spieler aus.

In der dritten und vierten Runde nahmen die Haiterbacher einen Gang raus. Das Herrenberger Team stand nun geordneter und konnte auch mal zum Korb ziehen, doch die Punkte blieben dennoch aus. Auch die Mehrheit an Freiwürfen, konnte man nicht verwandeln.

Von Anfang an war der KKK Haiterbach II den Gästen weit überlegen und am Ende des Spiels unterlagen die Herrenberger mit einem enttäuschenden 22:87.

 

VfL Herrenberg: Florian Glock, Toni Horvat (4), Peter Magyarosi, Bennet Melcher (5), Florian Nieuwenhuizen, Sergej Schneider (6), Vitali Schneider, Alwin Stubenvoll, Goran Topuzovic, Andreas Weimer (1), Stephan Wenke (6)

20. Oktober 2012

 

VfL Herrenberg verpasst Sensation

 

Am vergangenen Samstag hat es nach dem Heimsieg der ersten Mannschaft, auch für die zweite geheißen, gleich an die gute Leistung anzuschließen. Vor gut besuchter Kulisse in der Kreissporthalle gelang den Hurricanes ein guter Start in das Spiel gegen Rottenburg. Anders als noch in der letzten Saison wurde das erste Viertel sehr ausgeglichen gestaltet und die Führung wechselte häufig. Der Trainer für dieses Spiel, Bennet Melcher, konnte stets frische Spieler von der Bank bringen. So lagen die Gäste, die bereits zwei Siege auf ihrem Konto verbuchen konnten, zur Halbzeit nur knapp mit 33:40 vorne. Im Dritten Vierten kamen die Hurricanes bis auf einen Korb heran. Durch eine gerechtfertigte Disqualifizierung eines Spielers der Heimmannschaft kam der Bruch ins Spiel der VfL Mannen. Hektik schlich sich ebenso wie Unachtsamkeit ins gesamte Spiel ein. Die Rottenburger nutzten die Gelegenheit gekonnt aus und zogen konstant im letzten Viertel auf 57:78 davon. So blieb die Sensation zwar aus, aber die zweite Mannschaft zeigte nicht nur den Fans, sondern vor allem sich selbst, dass sie Basketball spielen können, so Melcher.

 

VfL Herrenberg: Bhatia (10 Punkte), Glock, Horvat (2), Magyarosi (2), Mittelstädt (2), Schneider S. (6), Schneider V. (15), Stubenvoll (2), Topusovic (2), Weippert,
Wenke (16)

Quicklinks

Dillichant - Herrenberg Hurricanes Hymne
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